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05. September 2010
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Gymnasium Hummelsbüttel

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Archiv
Testing Hope
30.04.2010
Südafrika ist 2010 das wohl bekannteste afrikanische Land. Die Fußballweltmeisterschaft steht vor der Tür und auch wir werden die Daumen drücken.
Südafrika steht aber nicht nur für Fußball. Auch 16 Jahre nach dem Ende der Apartheid herrscht auf vielen Ebenen der Gesellschaft soziale Ungleichheit. Ein Beispiel ist das Bildungssystem, das reichen Südafrikanern eine andere Zukunft sichert, als der sozialen Unterschicht.
Die Schülerinnen und Schüler der beiden Erde-Mensch-Profile sahen im Metropolis Kino die Dokumentation „Testing Hope “, welche vier Jugendliche in den letzten Wochen vor dem Südafrikanischen Schulabschluss, dem Matric begleitet.
Im Anschluss stand die Regisseurin Molly Blank dem Auditorium Rede und Antwort. Der Gruppe wurden eindrucksvoll und emotional die Sorgen und Nöte der gleichaltrigen Südafrikaner dargelegt. Die kleine Nuance zwischen dem „in die Schule gehen müssen“ und dem „in die Schule gehen dürfen“ stand dabei im Mittelpunkt.
Lohmann/Leske/Reumann/Hoinke
 
GHB aktuell
28.04.2010
Wir freuen uns, Ihnen bzw. euch die Ausgabe Nr. 3 von GHB aktuell präsentieren zu können. Der Bericht über den Schulverein ist aus Platzgründen leider zu einer fortgeschrittenen PISA-Aufgabe geworden. Dennoch: Viel Freude beim Lesen!
Th. Schüler
 
Grasfrosch im Klassenzimmer
22.04.2010
FroschDie 6. Klassen züchten zur Zeit in kleinen Aquarien Grasfrösche.
Letzte Woche haben wir angefangen. Da sah man nur den Laich – so groß wie ein Stecknadelkopf. Inzwischen, nach nicht mal 7 Tagen, schwimmen Kaulquappen im Aquarium herum. Wir sind gespannt auf die nächste Entwicklung!
J. Simsky
Laich
 
Ein Stadtteilrundgang in Barmbek
19.04.2010
Ein Stadtteilrundgang in Barmbek und das Museum der Arbeit - eine fächerübergreifende Exkursion im Rahmen des Geographie- und Geschichtsunterrichts

Passend zu den beiden Semesterthemen Stadtgeographie und Industrialisierung unternahm die 11. Klasse des Profils System-Erde-Mensch am 8. April 2010 zusammen mit Frau Leske (Geographie) und Frau Lohmann (Geschichte) einen Stadtteilrundgang in Barmbek und besuchte anschließend das Museum der Arbeit. Die Schülerinnen und Schüler konnten bei dieser Gelegenheit ihr im Unterricht erworbenes theoretisches Fachwissen vor Ort anwenden, indem sie unter anderem die unterschiedlichen Bauweisen der einzelnen städtebaulichen Epochen des ehemaligen Arbeiterviertels einordnen konnten. Fotos
Der Stadtteil Barmbek ist städtebaulich interessant, da das Viertel kein einheitliches städtebauliches Erscheinungsbild aufweist und sich bei näherer Betrachtung architektonische Schätze besonderer Art entdecken lassen. Die erste große Bauphase setzte in Barmbek Ende des 19. Jahrhunderts ein, als zirka 20.000 Menschen ihre Wohnungen und Häuser verlassen mussten, da für den Bau der Speicherstadt das Kehrwieder-Wandrahm-Viertel abgerissen wurde. Die dortigen Bewohner wurden unter anderem nach Barmbek umgesiedelt. Kurze Zeit später entstand weiterer Wohnungsbedarf, da nach der Choleraepedemie, im Jahre 1892, das Gängeviertel in der Altstadt einer neuen Gebäude und Straßenstruktur weichen musste. Mit dem Bau der Jarrestadt, der ersten „Großwohnsiedlung“ Hamburgs, setzte Ende der 20er Jahre der damalige Oberbaudirektor Fritz Schumacher, der maßgeblich an der Planung beteiligt war, neue Maßstäbe im Wohnungsbau.
Die Klasse erkannte, dass sich nicht nur die Architektur der Gründerzeit, des Jugendstils und der 20er und 30er Jahre leicht unterscheiden lassen, sondern auch die verschiedenen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg aufgrund ihrer unterschiedlichen Bauweise ihre eigene Charakteristik haben. Mit dem vor kurzem begonnen Bau der Park Lane, am Rande des Stadtparks auf dem ehemaligen Gelände des Güterbahnhofs, erfolgt durch die Schaffung komfortabler Eigentumswohnungen eine Aufwertung des Stadtteils. Aus dem ehemaligen Arbeiterviertel mit industriellem Gewerbe wird durch Umstrukturierungsmaßnahmen allmählich ein bürgerliches Wohnviertel mit allen positiven, aber auch negativen Folgen der Gentrification, wie zum Beispiel dem Ansteigen der Mieten.
Nach der Mittagspause auf dem Gelände der ehemaligen Kampnagelfabrik ging es bei strahlend blauem Himmel zu Fuß zurück zum Barmbeker Bahnhof, wo die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen selbständig zu einzelnen Themen der unterschiedlichen Abteilungen im Museum der Arbeit recherchierten. Auf diese Weise lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene historische handwerkliche und industrielle Bereiche und das Arbeiten im Kontor kennen.
B. Lohmann
 
Fußball: Danone Cup 24.4.2010
2.5.2010
Für den Danone Cup sind unsere Fußballer unter der Leitung von Herrn Jirsak nach Allermöhe gefahren. Nach einer sehr netten Begrüßung starteten die Vorrundenspiele, über die unsere Spieler leider nicht hinausgekommen sind. Das hat der großartigen Stimmung aber nicht geschadet. Es gab nette Geschenke von Danone und danach noch eine Hafenrundfahrt. Am Abend kamen alle Spieler völlig ermattet aber gutgelaunt wieder zu Hause an.
Fotos
 
Schulband-Abschiedskonzert
15.04.2010
Band Heute ist die Schulband in der alten Zusammensetzung ein letztes Mal aufgetreten. Die flott und abwechslungsreich dargebotenen Stücke wurden  mit Camcorder professionell aufgezeichnet und können im Spätsommer auf DVD erworben werden. Eine CD mit den Schulbandstücken stand schon heute abend zum Verkauf und wurde von vielen Zuhörern gerne mitgenommen.
Fotos   smi
 
Abiturnotenberechner
14.04.2010
Hier kann man seinen Abinotenschnitt berechnen lassen: klick
 
Bibliotheksbesuch
06.04.2010
So schnell wird das Internet die guten alten Bücher nicht ersetzen. Daher wurden im Rahmen der Methodenschulung die Kinder der Klasse 6b an das Recherchieren in der Bibliothek Langenhorn herangeführt.  Fotos
Ho/Pr
 
Frankreichaustausch
06.04.2010
Der Frankreichaustausch war ein voller Erfolg, ein großes Dankeschön an Frau Schattschneider und Frau Villeneuve für die sehr gute Organisation und an alle Schüler und  Eltern, die am Austausch beteiligt waren und sich sehr für den Erfolg eingesetzt haben!
 
GHB aktuell
05.04.2010
Liebe Schulgemeinschaft, die zweite Ausgabe von GHB aktuell wird ab Mittwoch, dem 7.04.2010, erhältlich sein. Viel Freude beim Lesen!
Th. Schüler
 
7a und 7b in Lübeck
07.04.2010
Luebeck Unsere beiden 7. Klassen waren die letzen beiden Dienstage (7a am 30.3., 7b am 6.4.) in Lübeck unterwegs und haben auf einem Stadtrundgang das mittelalterliche Lübeck erforscht und festgestellt, dass man anhand der Straßennamen immer noch gut erkennen kann, wo früher bestimmte Handwerker oder andere Bevölkerungsgruppen gewohnt haben. Die Gerberstraße z.B. lag immer am Stadtrand, da das Gerben von Tierhaut zu Leder als unrein galt, da es ganz schön stank.
Fotos 7a  ,  Fotos 7b
Die reichen Bürger lebten daher ungern in der Nähe dieses Handwerks, sie wohnten vielmehr direkt am Marktplatz, also im Zentrum der Stadt, wo das Treiben der Kaufleute am Markttag stattfand, dort, wo man Gewürze und Stoffe aus dem Orient und den täglichen Bedarf an Lebensmitteln erwerben konnte. Oftmals arbeiteten dort auch die Goldschmiede, um den Schönen und Reichen ihre Ware direkt an ihrer Haustür anzupreisen. Die Lübecker Königsstraße führt auch heute noch einmal quer durch die Innenstadt. Man kann sich die adligen Leute von damals vorstellen, wie sie diese Stadt entlang promenierten. Fleischhauer-, Schmiede- und Böttcherstraße, Becker- und Fischergrube lassen auch auf die Berufe, die dort im Mittelalter gewirtschaftet haben, schließen, oder?
Nach einer kurzen Mittagspause traf man sich im St. Annenmuseum wieder und nahm noch an einer Führung durch das ehemalige Nonnenkloster teil. Viele Lübecker Familien im Mittelalter schickten ein oder zwei Töchter in das St. Annenkloster, da nicht alle Mädchen standesgemäß verheiratet werden konnten. Das Leben dort war nicht leicht. Oder könnt ihr euch vorstellen, den ganzen Tag und die ganze Nacht zu schweigen? Nur in einem einzigen Raum und nur während einer Stunde am Tag durfte die Mädchen miteinander reden – und das nur über kirchliche Themen!! Außerdem gab es in diesem Kloster nur einen Raum, der beheizt war. Die Mädchen banden sich im Winter warme Steine an den Körper, um nicht immer frieren zu müssen.
Zu guter Letzt haben beide Klassen noch gelernt, dass die Menschen im Mittelalter nur zu Weihnachten und zu Ostern badeten. Man wusch sich mit Asche, da diese den Dreck besonders gut abrubbeln konnte. Und gegen Läuse und Wanzen stellte man kleine, mit Honig gefüllte Fallen auf – an der Hutkrempe oder am Strumpfband. Es ist doch ganz gut, dass wir heutzutage auf der Welt sind, oder?!  
Franziska Buhtz
 
Berufsorientierung
12.04.2010
Unter "Berufsorientierung " gibt es neue Hinweise!
 
   
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