Bio-Projektfahrt der 7c

Die Bio-Zeltklassenfahrt der 7c nach Göttingen/Dransfeld

Fotos: Irene Weymar

Am Donnerstag, den 31. Mai 2018, haben wir uns mit Frau Weymar und Herrn Peterson schon um 9:15 Uhr am Hamburger Hauptbahnhof getroffen. Nach kurzem Warten kam unser Zug und wir fuhren los.

Als wir am Zeltplatz ankamen, warteten dort schon zwei Mitglieder der Waldpädgogik, die uns über die Tage begleiten würden und die uns halfen, die Zelte aufzubauen.

Nachdem die die Zelte fertig aufgebaut und eingerichtet waren, begann ungefähr ein Drittel von uns das Essen vorzubereiten.

Der Rest ging in das naheliegende Freibad.

Als alle wieder zurück waren, gab es auch schon das Abendessen: Nudeln mit Tomatensoße.

Nach dem Essen haben wir dann ein Lagerfeuer mit Marshmallows gemacht und Wahrheit oder Pflicht gespielt. Frau Weymar und Herr Peterson haben auch mitgemacht.

Am nächsten Morgen sind dann ein paar von uns Einkaufen gegangen, und als sie wiederkamen, haben wir zusammen gefrühstückt.

Nach dem Frühstück hatten wir dann erst einmal Freizeit bis wir uns um 11:30 Uhr zu einem Besuch im Freibad getroffen haben.

Um 15:00 Uhr sind wir dann in den Wald gegangen. Dort haben wir uns dann verschiedene Lebewesen des Waldes angeschaut und überlegt, in welchem Zusammenhang sie zueinander stehen könnten. Danach haben wir noch ein paar Tiere gefangen und sie uns genau angeschaut.

Nach dem Zurückkommen aßen wir nur noch Abend, saßen am Lagerfeuer und gingen schnell ins Bett.

Als wir am Samstagmorgen aufstanden, waren die Einkäufer schon wieder da.

Nach dem Frühstück wurden wir in vier Gruppen aufgeteilt und sollten mit Hilfe einer Karte einen See in der Nähe finden.

Als wir alle über verschiedene Wege angekommen waren, haben wir ein Gemeinschaftsspiel gespielt. Wir mussten die Sachen, die wir fürs Kochen im Anschluss brauchten, aus einem "Säuresee" herausholen. Dieser war durch Baumstämme von uns abgetrennt. Als Hilfsmittel hatten wir nur ein Tau, dessen eines Ende wir um einen Baum banden und am anderen Ende alle zusammen fest zogen, sodass es straff war. Dann kletterte einer daran entlang und holte die Sachen aus dem Säuresee, ohne den Boden zu berühren.

Nachdem wir das geschafft hatten, begannen wir zu kochen: es gab Kartoffelsuppe mit Würstchen und Fadenbrot.

Als alle satt waren, fingen wir an einen Löffel zu schnitzen. Das ist viel schwieriger, als es klingt! Später hatten wir alle einen, mehr oder weniger gelungenen, Löffel und ein paar auch Pflaster an den Fingern.

Als wir schließlich wieder erschöpft bei unseren Zelten ankamen, haben wir noch ein kurzes Lagerfeuer gemacht und sind dann ins Bett gegangen.

Als wir am letzten Morgen aufstanden, frühstückten, unsere Sachen packten und die Zelte abbauten, waren alle ein bisschen traurig, weil das Wochenende sehr schön war und sich keiner auf die Schule am nächsten Tag freute.

Nachdem alles erledigt war, haben wir noch ein Abschlusskreis gemacht und sind dann zurück nach Hamburg gefahren.

 

Es war ein wunderschönes Wochenende, mit vielen Überraschungen, durch die die Klassengemeinschaft noch viel stärker geworden ist!

 

 

Ein Bericht von Emma (7c)

 

 

 


Stromausfall? Kein Problem für die 6c!

Fotos: Christoph Töller

Im Archäologischen Museum Harburg wurde die ganze Klasse in einem Steinzeitworkshop auf den Ernstfall vorbereitet. Neben Feuer machen wurden auch gleich die passenden Lampen von den Schülern hergestellt.

Wenn man schon mal da ist …

Im Anschluss an den Workshop bot sich noch die Gelegenheit, die „DUCKOMENTA“ zu besuchen, die mit dem Steinzeitjäger „Dötzi“ das Thema Steinzeit nochmals aufgriff.

 

Christoph Töller

E-Mail an Christoph Töller

 


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