Die 8a in Greifswald

Wie eine Klasse mit viel Sport, Kunst und Kultur noch enger zusammenwuchs

 

Es ist soweit! Die Klasse 8a macht sich gemeinsam mit der 8b auf den Weg an die Ostsee!

Am frühen Morgen trafen sich Schüler, Eltern und Lehrer auf dem Hummelsbüttler Festplatz. Nachdem die Koffer verstaut waren, stürmten die ersten Kinder schon in den Reisebus, um sich die besten Plätze zu sichern.

Nach einer dreistündigen Fahrt und einem kurzen Zwischenstopp bei McDonald’s kamen unsere beiden Klassen in Greifswald an. Die Jugendherberge hatte viele Zimmer, verteilt auf drei Etagen, einen Essenssaal, mehrere Aufenthaltsräume und einen Innenhof mit Fußball- und Volleyballfeld, Tischtennisplatten und weiteren Spielgeräten. Wir bekamen die Schlüssel für unsere Zimmer und rannten die vielen Stufen hinauf. Danach brachen wir zu einer Stadtführung auf, die einen schönen ersten Eindruck von Greifswald vermittelte. Es war informativ und kurzweilig. Im Anschluss durften wir uns auf eigene Faust mit Greifswald vertraut machen, bis es Abendessen gab. Es wurde eine kurze erste Nacht.

Am nächsten Morgen hatten wir keine Zeit auszuschlafen, es ging direkt nach dem Frühstück los in die Stadt. Wir besuchten eine Kunstwerkstatt, bei der wir Taschen nähen, Steine schleifen, Bücher binden und Schlüsselanhänger herstellen konnten. Später spielten die Jungs der 8a und der 8b Fußball gegeneinander und die Mädchen bekriegten sich in einer Partie Völkerball.

Auf den nächsten Tag freuten sich besonders viele, denn wir fuhren in den Waldseilpark Altefähr auf Rügen. Nach einer kurzen Einweisung durften wir dort jeden Parcours absolvieren. Alle konnten sich nach Herzenslust austoben! Nachmittags konnten wir zwischen einem Hallenbadbesuch und Minigolf im Dunkeln wählen.

Der letzte Tag brach an. Die geplante Kanutour fiel leider ins Wasser, weil es zu windig war. Wir teilten uns in Gruppen auf, einige gingen zum Bowling, andere blieben in der Jugendherberge, um noch ein paar Runden „Werwolf“ zu spielen, oder gingen in die Stadt und gaben ihr letztes Geld aus. Wir empfanden es als sehr positiv, dass uns Herr Hruschka und Frau Welter-Hanau viel Freiraum ließen. Wir konnten viel Zeit miteinander verbringen und so sind wir als Klasse noch enger zusammengerückt.

Am Abreistag war folglich die Stimmung zufrieden und heiter. Wir hätten die Klassenfahrt durchaus noch etwas verlängert, traten aber glücklich und etwas erschöpft die Heimreise an. Alle haben nicht nur sehr viel über Greifswald gelernt, sondern auch übereinander und voneinander. Die Schülerinnen und Schüler hatten genauso wie die Lehrer auf dieser Klassenreise sehr viel Spaß.

 

Vicky  und Chelsea, 8a

 



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