Patenfahrt nach Sylt


Auch in Corona-Zeiten stehen die Paten den 5.Klässler/-innen gut ausgebildet zur Seite

Fotos: Marcus Reimers

 

Anfang des Jahres erfuhren wir in einer kurzen Videokonferenz, dass es auch für uns die Möglichkeit geben würde, Paten für die neuen Fünftklässler zu werden. Wir wussten nicht, was uns erwarten würde, aber eine Patenfahrt war sicher. Durch die Corona-Situation hatte sich bei uns leider einiges verschoben und wir hatten den Kennenlerntag mit unseren 5. Klässlerinnen und 5. Klässlern schon vor der Patenfahrt.

Doch dann ging es – einige Wochen später – los nach Sylt. Wir trafen uns am Bahnhof und fuhren mit knapp einer Stunde Verspätung ab. Alle freuten sich natürlich, dass es quasi einen unterrichtsfreien Tag gab. Schon auf der Fahrt hatten wir sehr viel Spaß, spielten mitgebrachte Gesellschaftsspiele und lernten einander besser kennen. Wir sind enger zusammengewachsen und nicht mehr nur „Mitschüler aus der Parallelklasse”.

Auf Sylt angekommen sind wir direkt an den Strand gegangen. Dort haben wir, wie auch an den weiteren Tagen, verschiedene Spiele ausprobiert, die wir dann auch mit den fünften Klassen spielen können. Dabei hat jede/r ein Spiel vorbereitet und dieses dann angeleitet. Natürlich gab es auch etwas Freizeit. Egal ob beim Tischtennis, am Strand, im Nordseewasser oder bei einem Spaziergang über die Insel hatten wir sehr viel Spaß. Auch den Klassenrat haben wir in verschiedenen Rollenspielen geübt.

Für alle war das Wochenende viel zu kurz und gegen eine Woche Verlängerung hätte niemand etwas gehabt.

 

Anna (9b)