Patenreise

Die neuen Fünftklässler werden nach den Ferien zu uns kommen - und von ihren frisch ausgebildeten Paten sicher herzlich in  Empfang genommen werden!

Fotos:  Marcus Reimers

Wie macht man 14 Achtklässler zu Paten für die neuen fünften Klassen?

Man trifft sich freitags in der Früh am Hauptbahnhof, nimmt den Regionalexpress nach Lübeck, steigt dort und in Bad Kleinen um und nimmt in Rostock schließlich die S-Bahn nach Warnemünde, um dort zweieinhalb spannende Tage voller interessanter Erfahrungen zu verbringen.

Nachdem wir uns in Warnemünde mit Essen und so manchem Liter Pepsi eingedeckt hatten, erreichten wir unsere nahe an der Ostsee gelegene Jugendherberge. Die Taschen wurden im Seminarraum verstaut und dann begannen wir dort und am Strand um zu klären, was es eigentlich für uns bedeutet Paten zu sein. Zusätzlich probierten wir erste Spiele in der Gruppe aus.

Die angenehm warme Ostsee nutzten wir natürlich auch zum Baden, bevor wir zu Abend aßen, die Patenteams bildeten und im Warnemünder Hafen beim Public-Viewing das 3:3 von Portugal und Spanien verfolgten.

Am zweiten Tag mussten wir früher als eigentlich geplant und gewünscht aufstehen, da das Frühstück schon um fünf nach(!) acht begann. Den Tag verbrachten wir damit, weitere Spiele zu erlernen und sogleich zu erproben, die Freizeit zu genießen und uns auf unser erstes Treffen mit unseren Fünftklässlern vorzubereiten, sowie die Patenbriefe zu schreiben. Am Abend wollten wir uns eigentlich das Spiel von Kroatien und Nigeria ansehen, mussten jedoch feststellen, dass an diesem Tag kein Public-Viewing stattfand, weshalb wir in die Jugendherberge zurückkehrten, wo das Spiel ebenfalls gezeigt wurde.

Am Sonntag mussten wir unsere Zimmer schon um 9:00 Uhr abgeben. Bis zur Abfahrt hatten wir jedoch noch Zeit den anderen unsere Pläne vorzustellen und uns gegenseitig mit Lob zu überschütten. Auch die Resonanz für das Wochenende fiel durchweg positiv aus, alle Paten fühlten sich gut vorbereitet.

Anschließend fuhren wir mit dem Bus zum Bahnhof und von dort aus nach Hamburg, noch rechtzeitig um Deutschlands Niederlage gegen Mexiko zu schauen, was leider keinen würdigen Abschluss für das ansonsten schöne Wochenende darstellte...

 

Oskar (8a)

 



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