Berufsorientierungswoche 2021


Schule - und dann? Die 9d warf während der Berufsorientierungswoche einen Blick in die eigene Zukunft.

Fotos:  Markus Hruschka / Heidi (9d)

 

Die Projektwoche der 9. Klassenstufe zum Thema Berufsorientierung war in zwei Abschnitte aufgeteilt. Der erste bestand am Montag aus einer Assessment-Center-Simulation. Dafür durften die Schüler*innen sich in Gruppen aufteilen und führten verschiedene Übungen durch wie inszenierte Rollenspiele und Gruppendiskussionen sowie spontane Kurzvorträge, die sie selbst vorbereitet hatten.
Außerdem haben sie sich am Dienstag über Prioritäten bei der Berufswahl beraten und entwickelten übungshalber ein Szenario zu der Frage “Sollen Handys in der Schule verboten werden?”
Mittwochs dauerte die Gruppenarbeit mehrere Stunden lang und widmete sich der Recherche und Entwicklung von Vorträgen über wichtige Unternehmen in Hamburg wie zum Beispiel die Otto Group oder die Beiersdorf AG. Hierbei wurden die  Schüler*innen den Gruppen zugelost, um einer authentischen Assessment-Center-Situation näherzukommen. 

 

In den ersten drei Tagen kam es also besonders darauf an, eigene Ergebnisse vorzustellen und anderen Schüler*innen  eine Rückmeldung zu ihren Präsentationen zu geben. Wichtig war dabei, dass alle Gruppen ein Zeitlimit für ihre Aufgaben hatten, sodass alle Schüler*innen jederzeit auch aktiv am Geschehen beteiligt waren.

 

Im zweiten Teil der Projektwoche gab es ab Donnerstag zahlreiche Vorträge über Unternehmen und Berufe. Da das meiste online stattfand, hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich auszusuchen, welche Vorträge sie gerne hören wollten.
Grundsätzlich ist festzustellen, dass die Projektwoche 2021 von vielfältigen Angeboten und kreativen Arbeiten geprägt wurde und deswegen im Großen und Ganzen bei den Schülern auch gut ankam. 

 

 

 

Heidi, 9 d