Europäischer Wettbewerb


Felix (7b) hat beim Europäischen Wettbewerb mit seinem Stop Motio Clip "Ein Tag ohne Handy" den Sonderpreis der Kultusministerkonferenz erhalten!

 

Herzlichen Glückwunsch, Felix, zu diesem großartigem Erfolg! 

Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen am Wettbewerb teilzunehmen?

Es fing eigentlich damit an, dass mein Bruder auch erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen hatte, wodurch ich aufmerksam auf den Wettbewerb geworden bin. Deswegen hatte ich 2019 erstmals am Wettbewerb teilgenommen. Weil mir das sehr viel Spaß gemacht hat, habe ich dieses Jahr wieder mitgemacht. Dieses Mal hatte ich sogar noch mehr Spaß!

 

Und wie bist du dein Projekt angegangen?

 

Als ich gehört habe, dass der Wettbewerb wieder startet, bin ich auf die Website des Europäischen Wettbewerbs gegangen und dort konnte ich die Aufgaben finden. Für jede Altersstufe gib es immer viele unterschiedliche Themen. Ich hatte auch mehrere Aufgaben zur Auswahl und habe mich für das Thema "Ein Tag ohne Handy" entschieden. Dann habe ich mir ein paar Gedanken zum Thema gemacht und habe mir überlegt einen Stop Motion Film zu drehen. Ich hätte aber auch einen Text, eine Reportage, ein Bild oder sonstiges erstellen können, denn der Wettbewerb bietet sehr viele Möglichkeiten.

 

Dann habe ich ein Drehbuch geschrieben und mir ein kleines Set aufgebaut. Dann konnte ich schon anfangen den Film zu drehen und verbrachte mehrere Nachmittage damit, Lego Figuren zu bewegen. Es war toll, nach jeder Szene zu sehen was man erschaffen hatte! Nachdem ich alle Szenen aufgenommen hatte, habe ich sie in einem Handyprogramm zusammengeschnitten. Dann musste ich den Film auch schon einreichen.

 

Hattest du auch mal richtige Hänger und wusstest nicht weiter?

 

Ich hatte zwar nie wirklich große Probleme - aber immer die Möglichkeit, die Hilfe von meinem Tutor Herrn Simsky in Anspruch zu nehmen. Außerdem konnte ich bei Bedarf meine Eltern um Hilfe bitten.

 

Wem kannst du so eine Wettbewerbsteilnahme empfehlen?

 

Jedem, der Spaß daran hat, sehr kreativ und selbständig zu arbeiten und auch neben der Schule etwas Zeit investieren kann. Was auch an dem Wettbewerb gut ist, dass wirklich von der Ersten bis zur zwölften Klasse jeder teilnehmen kann.

 

Was war das für ein Gefühl beim Erstellen des Beitrags, nach der Abgabe und schließlich als du erfahren hast, welchen Preis du erhalten hast?

 

Beim Erstellen des Beitrages war es ein schönes Gefühl, weil ich mal was machen konnte, wenn ich mich mal nicht mit Freunden getroffen hatte. So war mir dann meistens nicht langweilig. Auch hatte ich Spaß daran, alleine und kreativ zu arbeiten. Trotzdem war es ein wenig stressig, aber wenn ich mich mehr an den Zeitplan gehalten hätte, wäre auch dieses Problem nicht gewesen.

Nach der Abgabe war es für mich ein sehr erleichtertes Gefühl, weil ich wusste, dass ich meinen Film rechtzeitig abgegeben habe! Als ich dann vor ein paar Wochen gesehen habe, dass ich ein Preis gewonnen habe, war es ein unbeschreibliches Gefühl - und als ich dann gesehen habe, was für einen Preis ich gewonnen habe, war ich sprachlos und konnte es kaum fassen!

 

Neugierig geworden? Dann schaut doch mal auf die folgende Seite! https://www.europaeischer-wettbewerb.de